Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen


Nachfolgend erhalten Sie Kenntnisnahme der Allgemeinverfügungen zur Afrikanischen Schweinepest des Kreises Groß-Gerau.

1. Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen                                                                       Gebietsfestlegung des Kerngebietes und Festlegung der Seuchenbekämpfungsmaßnahmen innerhalb dieser Restriktionszone

2. Änderung der Allgemeinverfügung vom 15. Juli 2024 zu Maßnahmen im Hinblick auf die landwirtschaftliche      Bewirtschaftung von Feldern

3. Tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest bei Hausschweinen

4. 1. Änderung der Allgemeinverfügung vom 04. Juli 2024 zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen
Gebietsfestlegung der infizierten Zone und Festlegung der Seuchenbekämpfungsmaßnahmen innerhalb dieser Restriktionszone

Die Schöfferstadt Gernsheim weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Gemarkung Gernsheim nun auch in der Kernzone liegt und die Allgemeinverfügungen zu beachten sind.

Wir informieren Sie nachfolgend über die wichtigsten Verhaltensregeln für Privatpersonen:

  • Bitte bleiben Sie beim Radfahren, Reiten oder Spaziergängen in Wald und Flur unbedingt auf den Wegen, damit Wildschweine nicht aufgescheucht werden und ihren Bewegungsradius unnötig vergrößern.
  • Sollten Sie ein totes oder offensichtlich krankes Tier sehen oder Verwesungsgeruch wahrnehmen, so markieren Sie den Fundort per GPS und melden Sie dies bitte umgehend dem zuständigen Veterinäramt oder dem Bürgertelefon des Kreises Groß-Gerau (06152-989898, täglich 8 bis 18 Uhr).
  • Halten Sie unbedingt Abstand von dem Wildschwein und berühren Sie dieses nicht.
  • Für das gesamte Gebiet der infizierten Zone ist eine Leinenpflicht für Hunde angeordnet, wobei die Leinenlänge auf 5 m beschränkt wird.
  • Achten Sie auf den Elektrozaun (7000 Volt!), der das von der ASP betroffene Kerngebiet umgrenzt, und halten Sie auch dort Abstand.